[fern]wärme-forum braunschweig

über uns

Das [fern]wärmeforum braunschweig hat sich im August 2007 formiert. Anlass war der von der Stadt Braunschweig geplante Ausbau der Fernwärme mit Anschluss- und Benutzungszwang für alle Gebäude im innerstädtischen Bereich. Die Durchsetzung wurde mit dem "Entwurf Luftreinhalteplan Braunschweig Fortschreibung Stand 15. Juni 2007“ in die Wege geleitet. Am 10. September 2008 hat BS Energy-Veolia den Verzicht auf den Fernwärmzwang bekannt gegeben. Nun soll das Vorhaben über einen Fernwärmeausbauvertrag realisiert werden. Die Gefahr einer monopolisierten Wärmeversorgung ist unverändert groß. In Ermangelung einer fundierten Begründung erachten die betroffenen Bürgerinnen und Bürger einen Vorrang für die Fernwärme weiterhin als nicht gerechtfertigt.

[f]wf - Positionspapiere:

  • Mitteilung an die Presse am 09.12.2008
    Fernwärmeausbauvertrag - Wettbewerbsverzerrung zugunsten von BS-Energy!
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  • Mitteilung an die Presse am 12.10.2008
    Braunschweig braucht eine offene Diskussion zur Zukunft der lokalen Energie- und Wärmeversorgung!
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  • Mitteilung an die Presse am 23.09.2008
    Fernwärme-Kostenvorteile nicht nachvollziehbar - Welche Heiztechnik soll in welcher Straße Vorrang bekommen?
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  • Mitteilung an die Presse am 10.09.2008
    Fernwärmepflicht = Fernwärmezwang - Warum werden Fragen nach der Begründung als überflüssig abgetan?
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  • Kritik an der Kostenargumentation für Fernwärme
    Undurchschaubare Vollkostenvergleiche
    Dr. Gudrun Beneke, Brigitte Doetsch
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  • Perspektiven der (sozialverträglichen) Wärmeversorgung in Braunschweig
    Kritische Thesen zum Fernwärme-Anschlusszwang, Stand 08.06.2008
    Dr. Gudrun Beneke, Siegfried Heffter-Schierloh, Dr. Stefan Miersch, Dr. Hans-Joachim Mittendorf
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  • Statement zum "Entwurf Luftreinhalteplan Braunschweig - Fortschreibung - Stand 15. Juni 2007":
    Vortrag Dr. Gudrun Beneke im Gemeindesaal St. Katharinen am 22.01.2008
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    wir sind:

    • interessierte, kritische Bürgerinnen und Bürger
    • umweltbewusst und parteiunabhängig
    • vom geplanten Wärmeversorgungsmonopol Betroffene
    • Mieterinnen und Mieter, Vermieter, Haus- und Wohnungseigentümer
    • Expertinnen und Experten.

    unser Ziel ist es:

    • ein Wärmeversorgungsmonopol abzuwenden
    • eine öffentliche Diskussion zu zukunftsfähigen Energie- und Wärmekonzepten herbeizuführen
    • aktuelle Forschungsergebnisse einzubringen
    • Interesse bei Bürgerinnen und Bürgern zu wecken
    • mit Ratsmitgliedern ins Gespräch zu kommen
    • eine angemessene Berichterstattung in der lokalen Presse zu erreichen